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Dienstag, 28. Juni 2011

Hoch lebe die Monokultur

23.06.2011 - 29.06.2011

Torgau - Diera-Zehren - Dreseden

So hier kommt ein kleiner Zwichenbericht aus Dresden.
Bevor wir Naundorf verlassen
konnten waren noch ein paar kleinere Dinge zu erledigen. Unsere zum Teil von Schlamm ordentlich verschmutzten Kleider mussten gewaschen werden. Dann machten wir noch einen Abstecher zu unserer Zelthersteller (Wechsel) in Berlin um ein Zeltgestänge auszutauschen.
Nachdem all dies erledigt war ging es wieder Richtung Elbe. Wir freuten uns die Reise erneut fortsetzen zu können. Selbst der zum Teil stärkste Gegenwind und die super öden Monokulturen konnten uns die Laune nicht verderben. Wir besuchten das historisch interessante Torgau. Kamen entlang Riesa und Meissen und landeten schließlich in Dresden.
Der nächste Blog dann wirklich aus Prag.

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Donnerstag, 23. Juni 2011

Naundorf - Southside - Naundorf

08.06.2011 - 23.06.2011

Naundorf

Nicht ohne bedeutsamen Grund trafen wir die Lehmänner. Charlotte sollte getauft werden und Till hatte die große Ehre Taufzeuge zu werden. Schon lange freuten wir uns auf dieses Ereignis und verbrachten auch eine sehr schöne Zeit in Naundorf. Dort wohnen Fabians Eltern. Ein sehr kleines Dorf mit einer langen Geschichte, einem ehemaligem Zirkus und einer Straußenfarm. Wir besuchten Potsdam und das Schloß Sans Souci. Trafen Alex in Berlin schlenderten durch Neukölln und Friedrichshain. Dank Fabian bekamen wir eine kostenlose Sightseeingtour mit dem Auto durch die ganze Stadt und sahen so auch wirklich alle Highlights. Natürlich besuchten wir auch Wittenberg, kirchengeschichtlich nicht zu toppen. Danach begann unsere Odysee durch Deutschland um aufs Southside Festival zu gehen. Erst fuhren wir nach Leipzig kauften uns dort Gummistiefel (es war regen für dasWE angesagt) und gingen ins Kino. Wir sahen den Film noise and resistance über die Do it yourself Punk Bewegung in Europa, sehr empfehlenswert. Am nächsten Tag kamen wir dann nach 9 Stunden
Zugfahrt auf dem Southside an. Wir legten fast diesselbe Strecke wieder zurück die wir uns mühsam mit dem Fahrrad erkämpft hatten. Ist natürlich idiotisch könnte man sagen aber wir trafen uns dort mit Bianca, Debora, Simone und Moritz und außerdem spielten gute Bands. Remi und Isa waren auch da und so war es eine schöne Gelegenheit Leute zu sehen und auf nen paar coole Konzerte zu gehen bevor wir Deutschland endgültig verlassen. Wir haben es nicht bereut und fandens super trotz Regen am ersten Tag und Schlamm waten in den nächsten zwei Tagen. Diesselbe Strecke wieder zurück nur diesmal schliefen wir in Dresden. Von dort aus zurück nach Naundorf wo wir netterweise unsere Fahrräder und unser Gepäck stehen lassen durften. Auch konnten wir nochmal unsere sehr dreckige Wäsche waschen, in einem bequemen Bett schlafen und ordentlich duschen. Ein extra Dank deshalb Fabians Eltern die uns so herzlich aufgenommen haben. Morgen gehts weiter, der nächste blog dann aus Prag!!!!!!!!!

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Bilder Mia

Mittwoch, 8. Juni 2011

Die Saale und ihre Überraschungen

28.05.2011 - 08.06.2011

Weimar - Jena - Naumburg - Leuna - Halle - Könnern - Steckby - Wittenberg

Nach den vier Fahrradlosen Wochen waren wir gespannt wie es uns ergehen würde. Tatsächlich war die Motivation nicht besonders hoch und wir ließen es langsam angehen. Das lag nicht an der Strecke, hier muß mal festgehalten werden dass Thüringen sehr schön ist und zum radeln nahezu perfekt.
Wir fuhren erstmal nach Weimar und besuchten dort die Gedenkstätte des KZ Buchenwald. Wie man sich denken kann ein sehr bedrückendes Erlebnis.
In Jena stießen wir dann wieder auf unsere alte Bekannte die Saale und freuten uns auch darüber. Wir trafen dort auch Britta, die wir von der Ausbildung kennen. Sie zeigte uns die Stadt, jagte uns auf einen Aussichtspunkt und zur Belohnung gingen wir beim Thailänder essen. Uns gefiel es so gut dass wir noch einen Tag blieben. Wir wollten dann auch mal ins Internet und mussten feststellen dass es in Jena kein Internetcafé gibt, kaum zu glauben, oder?
Wir folgten also weiter unserem Lieblingsfluß, vorbei an Naumburg, Merseburg bis Halle. Alles kulturell interessante Städte aber irgendwer will nicht dass wir uns weiterbilden, in Naumburg war im Dom ein Fest als wir ihn angucken wollten und die andere Kirche die wir besuchen wollten war geschlossen. In Merseburg versuchten wir es dann erst gar nicht.
Von Halle war ich sehr positiv überrascht, ich dachte immer es wäre eine megahäßliche langweilige Stadt voller Plattenbauten. Wie sich herausstellte ist Halle aber ganz nett, großer Fan bin ich von der Saalepromenade. Übrigens steht dort auch ein Dom aber auch diesen haben wir nicht von innen gesehen, wir entwickeln uns zu waren Kulturbanausen. Wir hatten dort auch den ersten und womöglich einzigsten Anarchistencamping unserer Reise. Also eigentlich nur ne Wiese, nen Klo und ne Dusche. Die Anmeldung ist im Schwimmbad direkt daneben. Keine Sau interessierte es ob wir da waren oder nicht und so zelteten wir umsonst, wir waren begeistert. Allerdings merkte ich dass ich einfach zu viel Fern gesehen hab in meinem Leben. In der zweiten Nacht hatten wir etwas seltsame Nachbarn. Ein junges Paar, er von Kopf bis Fuß mit Tattoos übersät die auf eine aggressive Persönlichkeit deuten, sie sah aus wie nen Schaf (sagt Till). Sie benahmen sich auch seltsam, wir versuchten auch echt nett zu sein und sie benahmen sich noch seltsamer. Ich wurde das Gefühl nicht los dass die beiden was komisches vorhatten und stellte mir vor wie sie Nachts kommen und uns mit der Motorsäge in Stücke teilen würden. Ich schlief nicht so gut und hatte wilde Träume. Am nächsten morgen beeilten wir uns dann schnell weg zu kommen. Mittags fanden wir einen superschönen Pausenplatz, auf der einen Seite die Saale, auf der anderen Seite ein Tümpel, keine Menschenseele weit und breit, uns gefiel es so gut dass wir gleich auch über Nacht dort blieben.
Dadurch waren wir dann am nächsten Tag gezwungen mal nen bißchen mehr zu strampeln. Wir verließen die Saale und poppten in Barby auf die Elbe. Übrigens mußten wir dreimal die Fähre nehmen und zahlten dafür vier Euro pro Person, unserer Meinung nach können die Inder hier noch was lernen.... Wir waren auch nicht bester Laune, es war schwül, wir waren müde und kein Zeltgelegenheit weit und breit. Dann hatte Till auch noch mitten im Wald nen Platten, die Reparatur dauerte etwas länger und wir wurden regelrecht von Mücken zerfressen.
Wir fanden aber dann doch nen schönen Platz und außerdem wußten wir dass wir bald wieder ein Dach über dem Kopf haben würden. Am nächsten Tag fuhren wir weiter bis Wittenberg, schliefen dort auf nem fünf Sterne (!) Camping wo man nichtmal Bier kaufen konnte und am nächsten Tag trafen wir uns schon mit Jessica, Fabian, Charlotte und Mia. Aber dass ist eine andere Geschichte.....

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Samstag, 28. Mai 2011

Auf dem Wipfrataler Ziegenhof

02.05.2011 - 28.05.2011

Görbitzhausen

Für die nächsten 4 Wochen sollte der Wipfrataler Ziegenhof unser zu Hause sein. Stellt sich die Frage, was wollen wir auf dem Bauernhof? Die Antwort: wwoofen. Das heißt soviel wie world-wide opportunities on organic farm ( arbeiten auf biobauernhöfen weltweit). Das Konzept funktioniert folgendermaßen. Es gibt für jedes Land ein wwoofing Verein, man wird dort Mitglied, zahlt eine geringen Beitrag und bekommt dafür die Liste der Höfe die wwoofen anbieten. Man hilft mit und bekommt dafür freie Kost und Logis.
So landeten wir bei Rainer auf dem Ziegenhof. Für uns eine gute Gelegenheit um eine andere Lebensform als die unsere kennenzulernen und das Leben auf dem Land zu erproben.
Rainer hat 35 Ziegen und produziert Ziegenkäse. Unsere Aufgaben bestand darin morgens die Ziegen zu füttern, danach gab es immer ein leckeres gemeinsames Frühstück und die Tagesplanung wurde erstellt. So erledigten wir dann was auf so einem Hof alles anfällt Gartenarbeit, Weide bauen, Möbel streichen..... und natürlich durften wir auch beim Käsemachen helfen. Die Ziegen mußten auch auf die Weide und wieder rein und wollten mittags nochmal was zu futtern. Außerdem konnten wir natürlich auch die Gelegenheit nutzen um die Gegend zu erkunden. So besuchten wir Weimar, Erfurth und Arnstadt. Überdies trafen wir Franzi und bekamen Besuch von Tills Eltern.
So vergingen die Tage. Wir fühlten uns richtig wohl. Das lag daran dass uns die Arbeit viel Spass machte aber auch dass Rainer supernett ist und nicht zu vergessen Florence und Liban. Florence ist unsere Mitwooferin aus Frankreich mit der es einem niemals langweilig werden kann und Liban ist ihr spielsüchtiger Hund.
Doch alles hat ein Ende und nach fast 4 wochen verließen wir schweren Herzens Görbitzhausen, beladen mit Ziegenkäse und vom Abschieds bähhh, bähhhh der Ziegen begleitet.Zu den Ziegen muss noch gesagt werden dass sie sehr amüsante und verwegene Tiere sind, vor allem Till wird sie vermissen.
Nun geht es weiter enlang der Saale.
Einen kleinen Nachsatz, es gibt leider fast keine Fotos von Till, dass wird sich in der Zukunft ändern!

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Montag, 2. Mai 2011

Saaleradweg - Never ever give up

12.04.2011 - 02.05.2011

Bamberg - Burgkunstadt - Sparneck - Hirschberg - Saaleburg - Ziegenrück - Drognitz - Saalfeld - Görbitzhausen

Die Muskeln sind wieder weich und die Bäuche sind voll geschlagen. Nach 4 Tagen der Versorgung bei Krassi und Philippe setzten wir uns erneut auf unsere Drahtesel. Unser Ziel die Quelle der Saale. Wir kamen nicht sonderlich weit. Gleich nach der ersten Etappe, entlang des Main-Donau-Kanals (Autobahn für Radfahrer) versackten wir auch schon in Bamberg. Wir schlenderten durch die Stadt und genossen die sonnigen Tage. So langsam kamen dann doch die Pedale in Schwung und wir bewegten uns Richtung Saale-Quelle in Zelle. Wir waren schon gespannt. In einschlägigen Radführen stand: .....der Saaleradweg, eine Herrausforderung und nur für erfahrene Radfahrer.
Der Saaleradweg ließ sich erst mal gut an. Stettig bergauf durch schöne Natur an kleinen Dörfern vorbei. Doch nach und nach wurde es steiler und wir quälten uns so manchen Hügel/Berg hinauf. Irgendwann befanden wir uns in Thüringen und die Besiedlung ließ immer weiter nach. Es war zum teil schwer ein "Verkaufsstelle" oder einen "Konsum" zu finden. Dafür fuhren wir durch wirklich verschlafene Orte und trafen auf hilfsbereite Leute. Die ganzen Strapazen wurden durch zwei riesige Stauseen entlohnt. Einsam (bis auf ein paar Campingplätze) mit naturbelassenen Buchten. Genau das richtige um ein paar Tage die Füße hoch zu legen.
Ab der Talsperre Hohenwarte hatten wir es dann geschafft, eine super Abfahrt brachte uns zurück in die Zivilisation nach Saalfeld. Dort wollten wir unsere Armmuskulatur auch mal in Anspruch nehmen und fuhren Kanu. Unsere letzte Nacht im Zelt für die nächsten Wochen.......

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Sonntag, 17. April 2011

Durch die bayrische Bauernromantik

01.04.2011 - 12.04.2011

Hohberg - Collenberg - Gemünden am Main - Höchberg - Weikersheim - Geslau - Gunzenhausen - Dollnstein - Beilngries - Berg - Nürnberg


Hallo zusammen! Nun endlich unser erster Blog. Wie schon vorher erwähnt haben wir es tatsächlich geschafft am ersten April Heidelberg zu verlassen. Die letzten drei Wochen waren doch sehr anstrengend: Umziehen, Stress mit dem Vermieter, Abschiedsparty organsieren, Arbeitsamt, Krankenversicherung..... wir kamen gar nicht zur Ruhe und so wird uns erst jetzt klar dass wir tatsächlich ohne Wohnung und ohne Arbeit mit dem Fahrrad durch Deutschland gurken. Bis jetzt läuft alles wie am Schnürchen. Das erste Aprilwochenende verbrachten wir bei Till's Eltern auf dem Hohberg. Wir bastelten noch an unseren Rädern rum und versuchten zu packen. Gar nicht so einfach, ich wußte nicht wieviel T-Shirts ich mitnehmen soll, welche Hosen, Daunenjacke ja/nein....ich glaube ich hab meine Taschen drei mal ein- und ausgepackt. Und noch viel schlimmer der ganze Kleinkram der einem dann noch einfällt Spülmittel, Geschirrtuch und natürlich darf man auch die ganz wichtigen Dinge wie Bücher und MP3 Player nicht vergessen. Dienstag morgen waren wir dann tatsächlich abfahrbereit. Ich war schon ganz schön aufgeregt, die letzten paar Minuten rannten wir panisch in der Gegend rumm und versuchten irgendwie die ganzen Ortlieb Taschen zu montieren. Wir haben sie nicht gewogen aber trotz dem Versuch so wenig wie möglich mitzunehmen ist unser Gepäck ziemlich schwer und die ersten paar Meter fragte ich mich ob ich es überhaupt schaffen würde den Hohberg zu verlassen. Wir wollten über Amorbach und Miltenberg an den Main. Dafür mußten wir erstmal über einen Berg aber wir meisterten dies bravurös und ohne zu schieben. Ich möchte jetzt nicht jeden Tag im Detail berichten, das wäre doch echt zu langweilig. Also mal kurzgefasst. Unsere Route führte uns erstmal entlang des Mains bis Würzburg, dann an die Tauber bis Rothenburg, von dort zum Altmühltal und schließlich über den Main-Donau Kanal nach Nürnberg. Dort sind wir jetzt grade, lassen uns von meinem Bruder Philippe und seiner Frau Krassi verwöhnen, nutzen die Gelegenheit um Wäsche zu waschen und in einem warmen Bett zu schlafen.
Was die Strecke betrifft sind die Fotos wohl aussagekräftiger. Die Beschreibung die es am besten trifft ist wohl Bauernromantik. Viel kleine Dörflein, viel grün und viel Natur. Zum radeln super, am schönsten fand ich den Abschnitt nach dem Altmühlsee. Jedes Popeldorf hat natürlich auch ne Kirche, schließlich sind wir in Bayern. Unser Interesse an Kirchen oder-Klosterbesuchen hält sich aber in Grenzen. Das liegt aber auch daran dass die Dinger oft auf einer Anhöhe liegen und mit unseren Lastesel ist jeder noch so kleine Anstieg eine kleine Herausforderung. Das Touri Highlight war wohl Rothenburg, ich würde schon sagen sehenswert aber auch da muß man einen fiesen Berg erzwingen und bis wir oben waren war ich dieser Stadt nicht mehr allzu freundlichen gesinnt :-)
Das Wetter war bis jetzt auch meistens auf unserer Seite. Die erste Woche nur Sonnenschein und natürlich holten wir uns dann auch gleich einen Sonnenbrand. Aber auch mit Regen haben wir schon unsere Erfahrungen gemacht und leider auch mit Kälte. Die Komfortzone meines Schlafsacks -3 grad hat versagt, eines morgens fanden wir Eis auf unserem Zelt und in dieser Nacht hab ich auch ganz schön gefroren. Aber gut, der Sommer kommt ja hoffentlich bald.
Noch schlimmer war die Bekanntschaft mit dem Türkpassat. Der Türkpassat ist ein fieser Gegenwind der jedem reisenden nach Istanbul das Radfahren zur Qual macht und zur Aufgabe hat die Belastbarkeit zu testen. Wir hoffen den Test bestanden zu haben und ihm nicht mehr allzuoft zu begegnen.
Am Dienstag fahren wir weiter Richtung Bamberg nach Hof und dann die Saale hoch.
Zum Abschluss noch ein paar lustige Zitate von unterwegs:
- Habt ihr denn auch einen Parkschein? ( ernstgemeinte Frage einer älteren Dame als wir es wagten unser Räder in Amorbach auf einem Autoparkplatz zu stellen)
- wir lassen die Kirche im Dorf und die Moscheen in Istanbul ( auf einem Wahlplakat der Republikaner)
- Wetterbauer Zeusinger ( W.Z. ist ein netter Gärtner der in einer Baumschule arbeitet und auf dessen Grundstück wir eine Nacht wildcampen durften. Er erinnerte Till aus mir nicht bekannten Gründen an den Wetterbauer aus der SWR 3 Morningshow): Ich lass halt meinen Bullen bis zehn laufen wenn euch das nichts ausmacht
T.K. : Wenn der Bulle uns nichts macht, wir machen dem Bullen nichts.
Wie sich rausstellte meinte der nette Mann mit Bullen seine Bewässerungsanlagen..........

Wir hoffen euch geht es allen gut. Ehrlich gesagt hatten wir beide schon etwas Heimweh und vermissen nicht nur ein warmes Bett sondern auch unsere Freunde. Wahrscheinlich sind wir noch in der Reiseaklimatisierungsphase.

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Freitag, 1. April 2011

Oh nein wir schaffen das nie....

...und wir habens doch geschafft. In den nächsten paar Minuten sitzen wir auf unsren Fahrrädern- Erste Etappe Heidelberg - Hohberg(Bergetappe). In kürze mehr...